Zeit als Fotografie

Neulich hab ich mich gefragt,
wie es wär wenns mich nicht gäb.
Wärs dann genauso,
nur ohne mich?

Neulich hab ich mich gefragt,
wie es wär wenn ich du bin,
wärs dann genauso
nur ohne dich?

Das Leben ist nur ein Augenblick
Schau nur nach vorn
Und nicht zurück.
Die Gegenwart ist dass was zählt
Vergangenheit nur dass was quält

Mit diesem Lied halt ich die Zeit fest
wie Film, wie eine Fotographie
Es gibt so vieles was man nie vergisst
voller Wehmut und Nostalgie

Neulich hab ich mich gefragt,
wie es wär wenns mich nicht gäb.
Wärs dann genauso,
nur ohne mich?

Neulich hab ich mich gefragt,
wie es wär wenn ich du bin,
wärs dann genauso
nur ohne dich?

Das Leben ist nur ein Augenblick
Schau nur nach vorn
Und nicht zurück.
Die Gegenwart ist dass was zählt
Vergangenheit nur dass was quält

Mit diesem Lied halt...



Babe, Babe

Babe, Babe, pack die Badehose ein,
nimm den Getthoblaster mit
und ne gute Flasche Wein.
Babe, Babe, lass uns nur zusammen sein,
wenn die Sonne auf uns scheint fühl ich mich überall daheim.
Komm wir könnten zu zweit den ganzen Tag verbringen.
Daliegen, einen trinken und dann Baden gehen.
Denn zu Hause bleiben kannst du in grauen Zeiten.
Das Wetter draußen lässt sich mit`nem Traum vergleichen.

Babe, Babe pack die Badehose ein,
nimm den Getthoblaster mit
und ne gute Flsche Wein.
Babe, Babe lass uns hier zusammen sein,
nimm den Getthoblaster mit
und ne gute Flasche Wein.


Babe,
ich weiß nicht ob ich überhaupt ne Chance hab,
doch sag mir Lady,
was hältst du von nächsten Samstag
wenn du Zeit hast packen wir`s zu zweit ins Freibad.
Haben heiden Spaß, sag: „Ja, ich wär begeistert!“
Ich hätte Bock mit dir den Tag zu verbringen
Und danach noch auf ne richtig dicke Party zu gehen.
Komm ich lad dich ein und du kannst nicht "nein" sagen
Jetzt brauchen wir zwei eigentlich nur drei Sachen:
Den Getthoblaster, den Rotwein und die Sonnencreme.
Babe bist du fertig? Ja dann komm schon lass uns gehen.

Babe, Babe, pack die Badehose ein,...



Bis man wieder zusammen lachen kann

Vor mir liegt ein weißes Blatt Papier.
Es schließt mir sanft die Augen,
trägt mich fort auf Zehenspitzen,
ganz weit weg, fort von hier.

Und dann nach kurzer langer Zeit
blick ich aus dem Fenster und es schneit.
Scheinbar frei von allen Sorgen,
das Jetzt und Hier vertreibt mir morgen.
Der Wind spielt mit dem Schnee
auf dem Fensterbrett.

Von jetzt an,
da wartet man
bis man endlich
wieder zusammen lachen kann.
Von jetzt an,
da wartet man
bis man endlich
wieder zusammen lachen kann.


Momentan ist jetzt nicht wichtig,
Momentan – undefiniert.
Das trübe, graue Wolkenspiel
als Spiegel seiner Stimmung.
Er hält’s nicht aus,
er muss da raus.

Von jetzt an,
da wartet man...




Lass uns

Lass uns an den Strand fahren
Um Baden zu gehen,
das Salz zu schmecken
um in die Ferne zu sehen.

Lass uns Hand in Hand spazieren,
um dem Stress zu entfliehen.
Die Wolken die sich spiegeln
Und dann doch weiterziehen.

Wir haben uns verloren,
haben uns gefunden
in acht Stunden.
Doch was sind acht Stunden für dich,
für mich, für uns?
Sie verschwinden im Nichts.


Lass uns im Sand liegen,
die Flut kommt und sie geht.
Die Sonne verschwindet
Bis der Mond am Himmel steht.

Wir haben uns verloren,
haben uns gefunden...




Fräulein Snobby

Sie kennen sich schon lange.
Sie ist blond und er ist reich.
Sie küssen sich nur auf die Wange
Und er benimmt sich wie Scheich.
Sind beide unter dreißig
Und er benutzt ihre Faltencreme.
Haben sich eigentlich nichts zu sagen
Und genau das ist ihr vergehen.
Und Vater stiftet fleißig
Um seinen Sohn im Porsche zu sehen.

Fräulein Snobby und Herr Arrogant
Leben beide unbehelligt,
In ihrem Schloß auf Sand.
Geht er mal segeln,
fühlt sie sich so allein,
dann lädt sie ihre Freundinnen
zum Kaffeeklatsch ein.


Sie wollen keine Kinder;
Die kosten viel zu viel Geld.
Aber morgens zu Frühstück
Wird sich Kaviar bestellt.

Fräulein Snobby und Herr Arrogant...



Sonne

Neulich Morgen bin ich aufgewacht
Von einem Klingeln an meiner Tür.
Noch im Bett denk ich mir Scheiße,
wer will denn jetzt schon was von mir.

Ich steh auf und zieh mich an,
denk mir wer kann das nur sein?
Doch es ist die liebe Sonne,
und ich lasse sie herein.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter
egal welche Jahreszeit.
Was interessiert`s mich ob es regnet,
scheiß doch drauf wenn es schneit.
Frühling, Sommer, Herbst und Winter
egal welche Jahreszeit.
Was interessiert`s mich ob es regnet,
scheiß doch drauf wenn es schneit.


Ich mach uns erstmal Frühstück,
sie ist sofort dabei.
Wir essen ein paar Erdbeeren,
gereift von ihrem Schein.

Ich kann ihr erzählen was ich will,
sie hört mich immer an.
Keine Sorge die sie nicht versteht,
wir können reden; stundenlang.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter
egal welche Jahreszeit...




Längst an mir vorbei

Du sagst sorgenlos frei sein
ist dein Ziel.
Du gehst Dinge ein,
änderst dich, wirst labil.

Keinen Moment
hast du jemals verschwendet.
Deine Fröhlichkeit
war hiermit beendet.

Jetzt redest du nur noch
sinnlose Schwafelei
und ich stelle fest:
Du bist längst an mir vorbei.

Ja du bist längst an mir vorbei.
Ja du bist längst an mir vorbei.
Ja du bist längst an mir vorbei.
Ja du bist längst an mir vorbei.


In einem Laufrad aus Gefühlen
warst du die Achse die mich hielt.
Doch es war die grausame Gegenwart
An die man dich verriet.

Verkaufst dein Gewissen ohne Skrupel,
getrieben von Neid.
Ein schwarzer Schatten hat dich ergriffen,
der nennt sich Oberflächlichkeit.

Auf fremden Idealen
basiert nun dein Verstand.
Und ich stelle fest:
Du bist fest in fremder Hand.

Ja du bist längst an mir vorbei...



Red mit mir!

Gedanken sind nur theoretisch,
doch Praxis ist hier wohl verlangt.
Erzähl mir alle deine Sorgen;
gib mir dein Problem das an dir nagt.
Erzähl mir deinen Traum von letzter Nacht,
ich hüt’ ihn nur für dich.
Und wenn sein muss, ja wenn es sein muss,
wisch ich dir die Tränen aus dem Gesicht.

Red mit mir!
Das ist alles was ich will.
Red mit mir!
Red mit mir!


Wie lange ist es her,
das wir zu zweit alleine Zeit verbrachten.
Oh man, oh man wie ich mich sehn’ danach,
mich nur noch mit dir zu unterhalten.

Red mit mir!
Das ist alles was ich will...




Viele Wege ins Ungewisse

So vieles hat sich verändert,
im Laufe der Zeit.
Doch bis jetzt war noch niemand,
zum ändern bereit.
Rücksichtslos schreitet sie,
leise voran.
Sie will mir sagen was ich tun soll,
und was ich kann!

So viele Wege ins ungewisse
Und man weiß nicht „wo führen sie hin“
Nur eines ist mir aufgefallen:
Das ich sein will so wie ich bin.


Veränderung will dir nichts böses,
wenn du nur dran glaubst.
Ja sie bringt dir nur Gutes,
wenn du nur drauf baust.
Einzig und allein sie ist’s,
die dir die Wege weißt.
Doch das wichtigste ist, glaub mir,
das du, du selber bleibst.

So viele Wege...



Rock’ n’ Roll

Sie trägt die Socken in den Sandalen,
hat keine von Mode,
weil es sie nicht interessiert.
Sie wurde viel zu lange gehänselt,
doch den Mut sich zu wären,
den hat sie nicht.

Doch sie trägt ein Geheimnis,
ganz tief in ihr drin.
Unbekannt und ganz heimlich,
behält sie es für sich:

Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!
Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!
Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!


Ein einziges mal so zu sein wie die andern,
will sie ganz sicher nicht.
Was die andern über sie reden,
interessiert sie kaum,
denn sie meidet ja das Rampenlicht.

Doch sie trägt ein Geheimnis,
ganz tief in ihr drin.
Unbekannt und ganz heimlich,
behält sie es für sich:

Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!
Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!
Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!


Doch mal ganz ehrlich:
Im Rock’ n’ Roll,
darf doch jeder,
Sein so wie er will!

Sie hört gerne Rock’ n’ Roll!...